Joachim von Winterfeldt-Menkin
Nachschlagewerk über das Deutsche Rote Kreuz und die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung

Eckdaten
Joachim von Winterfeldt-Menkin
1865–1945
Bezug zum Roten Kreuz
Von 1919 bis 1921 als Nachfolger von Curt von Pfuel (1849–1936) letzter Präsident des Zentralkomitees der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz (1879–1921), in Personalunion mit dem Amt des Vorsitzenden des Preußischen Landesvereins vom Roten Kreuz (1890–1937); anschließend erster Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, festgehalten in seinen Memoiren Jahreszeiten des Lebens; später Nationalsozialist (NSDAP-Mitgliedsnummer 5.771.170, Eintritt am 1. Mai 1937; siehe Karteikarte) und noch als Präsident aktiver Mitgestalter der Eingliederung des DRK in den NS-Staat (1933–1945); Großvater von Kaspar von Oppen (1935–2026)
Erwähnungen
Artikel
Centralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz, Curt von Pfuel, Davos, Deutsches Rotes Kreuz im Nationalsozialismus, Ehrenpräsident, Görden, Joachim von Winterfeldt-Menkin-Medaille, Kaspar von Oppen, Präsident, Unparteilichkeit, Verdrängung des Dritten Reichs
Jahrestage
Volltexte
Felix Grüneisen/Das Deutsche Rote Kreuz in Vergangenheit und Gegenwart/Gesamttext, Deutsches Rotes Kreuz/Gründungsprotokoll (1921), Joachim von Winterfeldt-Menkin/Jahreszeiten des Lebens, Joachim von Winterfeldt-Menkin/Karteikarte-NSDAP, Deutsches Rotes Kreuz/Mitgliedschaft Nichtarier (1933), Deutsches Rotes Kreuz/Satzung (1921)
