Verband der Schwesternschaften vom Roten Kreuz in Bayern

Nachschlagewerk über das Deutsche Rote Kreuz und die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung

Allgemeines

Der Verband der Schwesternschaften vom Roten Kreuz in Bayern (ursprünglich: Verband der Deutschen Mutterhäuser in Bayern) ist der Zusammenschluss der Schwesternschaften vom Deut­schen Roten Kreuz (DRK) in Bayern. Er ist nicht ein Teil der Körperschaft des öffentlichen Rechts Bayerisches Rotes Kreuz (BRK), sondern ist ein eigenständiger, eingetragener Verein, jedoch Mitglied im BRK[1]. Er wurde 1947 gegründet und hat die drei Schwesternschaften, die es in Bayern gibt (2026), als Mitglieder: München, Nürnberg und Amberg (Wallmenich-Haus). Früher gehörten ihm auch die beiden aufgelösten Schwesternschaften in Würzburg (1949–1972) und Coburg (1901–2017) an. Der Verband ist seinerseits Mitglied im Verband der Schwesternschaften (VdS) auf Bundesebene.[2]

Einzelne Informationen

Weitere Informationen

Einzelnachweise

  1. Bayerisches Rotes Kreuz, Satzung des Bayerischen Roten Kreuzes, zuletzt geändert am 25. November 2017, München 2018, § 46.
  2. Mitglieder des Verbandes der Schwesternschaften sind […] der Verband der Schwesternschaften vom Roten Kreuz in Bayern e.V. […]. — Satzung des VdS, § 3 Abs. 2 lit. b, Fassung vom 14. März 2024.