Würzburg

Nachschlagewerk über das Deutsche Rote Kreuz und die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung

Historische Bedeutung

Verband der Deutschen Frauenvereine vom Roten Kreuz

In Würzburg (Bayern) schlossen sich am 12. August 1871 die Frauenvereine vom Roten Kreuz aus Baden, Bayern, Darmstadt, Dresden, Preußen, Sachsen-Weimar-Eisennach und Württemberg zum Verband der Deutschen Frauenvereine vom Roten Kreuz zusammen.1

Schwesternschaft Würzburg

In Würzburg gab es eine Schwesternschaft vom Roten Kreuz. Sie war 1949 vom damaligen Verband der Deutschen Mutterhäuser in Bayern, dem heutigen Verband der Schwesternschaften vom Roten Kreuz in Bayern, gegründet worden. Die Mitglieder des Vereins wechselten 1972 zur Schwesterschaft München, und die Schwesternschaft wurde 1973 durch den Entzug der Rechtsfähigkeit von Amts wegen aufgelöst.2

Weitere Informationen

Einzelnachweise

  1. Dieter Riesenberger, Das Deutsche Rote Kreuz. Eine Geschichte 1864–1990, Paderborn 2002, Seite 63.
  2. Verband der Schwesternschaften im Deutschen Roten Kreuz e.V. (Hrsg.), Rotkreuzschwestern. Die Pflegeprofis. Menschlichkeit - Die Idee lebt, Hildesheim/Zürich/New York 2007, Seite 376.