23. November
Ereignisse
1920 — Beschränkung auf Friedenstätigkeit
Am 23. November 1920 beschloss der 14. Führer- und Ärztetag deutscher Sanitätskolonnen in Frankfurt am Main, dass das Rote Kreuz in Deutschland künftig lediglich und ausschließlich für Friedenstätigkeit da sei.
1989 – Versuchter Totschlag in DRK-Klinik
Am 23. November 1989 stach im damaligen Allgemeinen Krankenhaus Rissen, das bis 2001 von der Stadt und der DRK-Schwesternschaft in Hamburg betrieben wurde und heute das Asklepios Westklinikum Hamburg ist, ein 21-jähriger Zivildienstleistender mit einem Springmesser auf eine 18-jährige Schwesternschülerin ein, die sich seinen Annäherungsversuchen wiedersetzt hatte. Der Täter wurde zwei Jahre später wegen versuchten Totschlags zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Er war 1987 durch den Flug mit einem Sportflugzeug nach Russland und einer Landung unweit des Roten Platzes in Moskau bekannt geworden.1
2008 — Goldene Erbse für Jette Joop
Am 23. November 2008, zum Abschluss der 19. Berliner Märchentage, wurde Jette Joop die Goldene Erbse als Anerkennung ihres seit 2003 andauernden Engagements als Kinderbotschafterin des Deutschen Roten Kreuzes verliehen.
2018 — Start von 7 Gute Gründe
Am 23. November 2018 startete der unabhängige Podcast 7 Gute Gründe mit einer in der Regel monatlichen Sendung über das Deutsche Rote Kreuz.
Weitere Informationen
Unterstützung des Militärs
- Artikel Konflikt
- Artikel Sanitätsdienst
- Artikel Friedensvertrag von Versailles
- Kategorie Tätigkeiten
7 Gute Gründe
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Einzelnachweise
- ↑ Gisela Friedrichsen, »Worte fielen über mich her . . .«, in: DER SPIEGEL 17/1991, 21. April 1991.
