Arbeitsgemeinschaft der deutschen Rotkreuz-Museen

Nachschlagewerk über das Deutsche Rote Kreuz und die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung

Allgemeines

Die Arbeitsgemeinschaft der deutschen Rotkreuz-Museen (AG RKMD) ist ein Zusammenschluss der Museen in Deutschland, die historisches Material über das Deut­sche Rote Kreuz (DRK) sammeln und ausstellen. Die Rotkreuz-Museen befinden sich alle in Trägerschaft von meist Kreis­verbänden oder Ortsvereinen, in wenigen Fällen auch von einem Landesverband. Private Träger außerhalb des DRK oder öffentliche Träger gibt es nicht[1], aber in vielen Museen außerhalb des DRK gibt es Objekte mit einem Bezug zum Roten Kreuz.

Die Arbeitsgemeinschaft wurde 2000 in Meckenheim gegründet und kommt jährlich zu einer Tagung zusammen.[2] Es wurde für sie keine juristische Person wie zum Beispiel ein Verein gegründet, daher hat sie die Rechtsform einer Gesellschaft Bürgerlichen Rechts (GbR). Die AG wird von einem gewählten Sprecher und seinen Stellvertretern, dem Sprecherteam, geleitet und nach außen hin ver­tre­ten.[3] Beispielsweise amtierte Rainer Schlösser (*1955) von 2006 bis 2022 als Sprecher.

Weitere Informationen

Websites

Podcast

  • Martin Krumsdorf, Gabriel Bücherl, Jens Currle, Rolf Zimmermann, Christiane Schlieper, Karl Werner Zimmermann, Hans-Martin Stäckler, Harald-Albert Swik, Wim Reiners, Thomas Schmiegelt, Leusel Meyer, Manfred Schäfer, André Uebe, Volker Schneider, Jutta Wengenroth, Wim Reiners, Volkmar Schön, 25 Jahre Arbeitsgemeinschaft der deutschen Rotkreuz-Museen, in: Gabriel Bücherl, Martin Krumdorf (Hrsg.), in: 7 Gute Gründe (Podcast), Folge 104, München, 23. Oktober 2025

Enzyklopädie

Einzelnachweise