Kaiserslautern
Nachschlagewerk über das Deutsche Rote Kreuz und die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung
Historische Bedeutung
Kommissar für Gefangene nach dem Ersten Weltkrieg
Während der alliierten Rheinlandbesetzung nach dem Ersten Weltkrieg (1914–1918), die von 1918 bis 1930 dauerte, wurden in mehreren Städten vom Zentralkomitee der Deutschen Vereine vom Roten Kreuz (1879–1921) und/oder dem ersten Deutschen Roten Kreuz (1921–1937) Kommissare ernannt, die die Gefangene besuchen und humanitär unterstützen sollten.[1] Darunter auch in Kaiserslautern.
Weitere Informationen
- Artikel Landesverband Rheinland-Pfalz
- Artikel Bezirksverband Rheinhessen-Pfalz
- Wikidata.org, Kaiserslautern
Einzelnachweise
- ↑ Vgl. Felix Grüneisen, Das Deutsche Rote Kreuz in Vergangenheit und Gegenwart, Leipzig 1939, Seiten 165–166.
