Österreichisches Rotes Kreuz - der Podcast
Nachschlagewerk über das Deutsche Rote Kreuz und die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung
Allgemeines

Im Juni 2023 startete das Österreichische Rote Kreuz (ÖRK) auf Bundesebene den Podcast Österreichisches Rotes Kreuz - der Podcast. Er stellt Menschen vor, die im ÖRK mitwirken. Sie berichten über ihre Tätigkeit in der Organisation, die damit verbundenen Herausforderungen und die humanitäre Wirkung.
Letzte Folgen
Hier wiedergegeben sind die Ankündigungen der letzten neuen Folgen des Podcasts in Originalsprache. Dieser Inhalt ist dynamisch extern eingebunden und unterliegt den Urheberrechten der Quelle, nicht dieser Enzyklopädie.
- Genauer Gesagt: BRAUCHEN WIR JETZT EINEN STARKEN GLAUBEN, HERR BISCHOF? (29.03.2026)
Globale Umbrüche sorgen für unruhige Zeiten. Laut Papst Franziskus herrscht „bereits der 3. Weltkrieg – aber verteilt auf alle Kontinente.“ Institutionen verlieren an Vertrauen, die katholische Kirche bildet keine Ausnahme. Auch Papst Leos Worte zur Fristenlösung („größter Zerstörer des Friedens“) sorgen nicht für stärkere Bindung der Kirche zu größeren Gruppen der westlichen Gesellschaft. Bildet der Glaube noch die Grundlage für Nächstenliebe? Oder genügt die Motivation durch das tägliche Elend, um anderen Menschen zu helfen? - Zivilcourage und Team Österreich Lebensretter (10.03.2026)
Wie viel Zivilcourage braucht es, um einem fremden Menschen zu helfen? In dieser Folge des Roten Kreuz Podcasts geht es um die Team Österreich Lebensretter-App, rasche Hilfe im Notfall und die Frage, wie es um die Zivilcourage in Österreich steht. Zu Gast sind Arzt und Team Österreich-Freiwilliger Jaser Elmorsy sowie Caroline Schmüser von ZARA. Jetzt reinhören. - Lassing - Galtür - Graz│Davor & Danach 2/2 (03.02.2026)
Was passiert nach einer Katastrophe, wenn der Einsatz beendet ist, die Kameras verschwinden – und das Danach beginnt? In diesem AM BERUFUNGSORT – SPEZIAL (2-teilig) widmen wir uns drei prägenden Ereignissen der jüngeren österreichischen Zeitgeschichte: dem Grubenunglück in Lassing, der Lawinenkatastrophe in Galtür und einem School Shooting in Graz im Jahr 2025. Drei Orte, die auf unterschiedliche Weise gezeigt haben, dass Hilfe nicht beim technischen Einsatz endet.In Galtür sprechen wir mit Anton Mattle, Tiroler Landeshauptmann, der als damaliger Bürgermeister die Lawinenkatastrophe 1999 selbst erlebt hat, sowie mit Diakon Karl Gatt, der vor Ort im Einsatz war. In Lassing erzählen Roland Steiner, Bergmann und Überlebender des Grubenunglücks, sowie Waltraud Klasnic, damalige Landeshauptfrau der Steiermark, von einem Ereignis, das in der österreichischen Nachkriegsgeschichte beispiellos ist.Diese beiden Katastrophen markieren zentrale Ursprungsereignisse der modernen Krisenintervention in Österreich. Sie machten deutlich, dass psychische Belastungen von Betroffenen, Angehörigen und Einsatzkräften strukturiert aufgefangen werden müssen.Gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Barbara Juen, Rotkreuz-Chefpsychologin und Mitbegründerin der modernen Krisenintervention, blicken wir auf diese außergewöhnliche Entwicklungsgeschichte zurück. Sie war selbst in Galtür im Einsatz und ordnet ein, wie sich aus ersten Initiativen ein heute hochprofessionelles, unverzichtbares System entwickelt hat.In Graz schließlich sprechen wir mit Einsatzkräften, die 2025 bei einem School Shooting vor Ort waren – und darüber, welche Rolle Krisenintervention heute spielt, wenn es keine Routinen gibt und das Danach im Mittelpunkt steht.Diese Miniserie ist kein sensationsgetriebener Rückblick auf Katastrophen. Sie ist ein hörbares Zeitdokument über Verantwortung, Lernen aus Extremsituationen – und über die Bedeutung psychosozialer Unterstützung als festen Bestandteil moderner Hilfeleistung. - Lassing - Galtür - Graz│Davor & Danach 1/2 (16.01.2026)
Was passiert nach einer Katastrophe, wenn der Einsatz beendet ist, die Kameras verschwinden – und das Danach beginnt? In diesem AM BERUFUNGSORT – SPEZIAL (2-teilig) widmen wir uns drei prägenden Ereignissen der jüngeren österreichischen Zeitgeschichte: dem Grubenunglück in Lassing, der Lawinenkatastrophe in Galtür und einem School Shooting in Graz im Jahr 2025. Drei Orte, die auf unterschiedliche Weise gezeigt haben, dass Hilfe nicht beim technischen Einsatz endet.In Galtür sprechen wir mit Anton Mattle, Tiroler Landeshauptmann, der als damaliger Bürgermeister die Lawinenkatastrophe 1999 selbst erlebt hat, sowie mit Diakon Karl Gatt, der vor Ort im Einsatz war. In Lassing erzählen Roland Steiner, Bergmann und Überlebender des Grubenunglücks, sowie Waltraud Klasnic, damalige Landeshauptfrau der Steiermark, von einem Ereignis, das in der österreichischen Nachkriegsgeschichte beispiellos ist.Diese beiden Katastrophen markieren zentrale Ursprungsereignisse der modernen Krisenintervention in Österreich. Sie machten deutlich, dass psychische Belastungen von Betroffenen, Angehörigen und Einsatzkräften strukturiert aufgefangen werden müssen.Gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Barbara Juen, Rotkreuz-Chefpsychologin und Mitbegründerin der modernen Krisenintervention, blicken wir auf diese außergewöhnliche Entwicklungsgeschichte zurück. Sie war selbst in Galtür im Einsatz und ordnet ein, wie sich aus ersten Initiativen ein heute hochprofessionelles, unverzichtbares System entwickelt hat.In Graz schließlich sprechen wir mit Einsatzkräften, die 2025 bei einem School Shooting vor Ort waren – und darüber, welche Rolle Krisenintervention heute spielt, wenn es keine Routinen gibt und das Danach im Mittelpunkt steht.Diese Miniserie ist kein sensationsgetriebener Rückblick auf Katastrophen. Sie ist ein hörbares Zeitdokument über Verantwortung, Lernen aus Extremsituationen – und über die Bedeutung psychosozialer Unterstützung als festen Bestandteil moderner Hilfeleistung. - Psychische Erste Hilfe (18.12.2025)
In der Episode „Psychische Erste Hilfe – Hilfe für die Seele“ von „Österreichisches Rotes Kreuz – der Podcast“ spricht Monika Sticker über die Bedeutung von psychischer Erster Hilfe – besonders zur Weihnachtszeit, wenn Einsamkeit, Angst oder seelische Belastungen zunehmen. Sie erklärt, wie jede:r helfen kann: mit einfachen Mitteln wie zuhören, nachfragen und da sein. Das WHO-Modell Look – Listen – Link dient dabei als Grundlage. Das Rote Kreuz bietet eigene Kurse an, um Menschen zu befähigen, psychische Krisen im Umfeld früh zu erkennen und menschlich zu unterstützen. Der Fokus liegt auf Alltagsnähe, Selbstwirksamkeit und dem Abbau von Hemmschwellen. 👉 Fazit: Psychische Erste Hilfe kann jede:r lernen – und sie wirkt. Hier kannst du helfen: https://ooe.mein-roteskreuz.at/weihnachtsspende
Weitere Informationen
Websites
- RotesKreuz.at, Podcast
- Podigee.io, Österreichisches Rotes Kreuz - der Podcast
Enzyklopädie
- Artikel Österreichisches Rotes Kreuz
- Artikel kraitzpunkt (Podcast eines ÖRK-Landesverbands)
- Artikel 7 Gute Gründe (vergleichbarer Podcast in Deutschland)
