Ordnung für Belobigungen, Beschwerde- und Disziplinarverfahren der Gemeinschaften: Unterschied zwischen den Versionen

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* Kapitel I beschreibt den Geltungsbereich der Ordnung, z.B. ihre weitgehende Nicht-Anwendbarkeit in der [[Bergwacht]] und dass sie nicht für Auslandseinsätze ([[Katastrophenhilfe]]) gilt. Für {{ehrenamtliche}} Helfer außerhalb der [[Gemeinschaften]] oder für das gesamte [[Hauptamt]] gilt sie ebenfalls nicht.
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* Kapitel II erklärt kurz und sehr allgemein, dass es Belobigungen gibt, welchem Zweck sie dienen, dass sie unterschiedliche Formen haben und von verschiedenen Amtsträgern verliehen werden können. Im Anhang werden die bundesweit einheitlichen [[:Kategorie:Auszeichnungen|Auszeichnungen]] aufgeführt.
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=== Kapitel I: Geltungsbereich ===
* Kapitel III äußert den Wunsch, dass versucht werden soll, Konflikte in Gesprächen zu lösen, bevor auf Beschwerde- und Disziplinarverfahren zurückgegriffen wird.
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Kapitel I beschreibt den Geltungsbereich der Ordnung, z.B. ihre weitgehende Nicht-Anwendbarkeit in der [[Bergwacht]] und dass sie nicht für Auslandseinsätze ([[Katastrophenhilfe]]) gilt. Für {{ehrenamtliche}} Helfer außerhalb der [[Gemeinschaften]] oder für das gesamte [[Hauptamt]] gilt sie ebenfalls nicht.
* Kapitel IV beschreibt das [[Beschwerdeverfahren]], d.h. wie sich der Angehörige einer Gemeinschaft beschweren kann, wer die Beschwerde behandelt und welche weiteren Regeln bei der Bearbeitung der Beschwerde zu beachten sind. Wenn eine Verfehlung festgestellt wurde, dann kann ein Disziplinarverfahren eröffnet werden.
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* Kapitel V geht auf [[Disziplinarverfahren]] ein, die aus einem Beschwerdeverfahren entstehen und auch unabhängig davon beantragt oder von einem [[Disziplinarvorgesetzter|Disziplinarvorgesetztem]] direkt eröffnet werden können. Der Ablauf, die Rechte des Betroffenen und mögliche Maßnahmen und das Einspruchsverfahren werden erklärt.
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=== Kapitel II: Belobigungen ===
* Kapitel VI setzt die Ordnung ab 2012 in Kraft und die zuvor geltende Ordnung aus dem Jahr 2006, die denselben Gegenstand regelte (''Ordnung für Belobigungen, Beschwerde- und Disziplinarverfahren der Gemeinschaften Bereitschaften, Bergwacht und Wasserwacht''), außer Kraft.
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Kapitel II erklärt kurz und sehr allgemein, dass es Belobigungen gibt, welchem Zweck sie dienen, dass sie unterschiedliche Formen haben und von verschiedenen Amtsträgern verliehen werden können. Im Anhang werden die bundesweit einheitlichen [[:Kategorie:Auszeichnungen|Auszeichnungen]] aufgeführt.
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Kapitel III äußert den Wunsch, dass versucht werden soll, Konflikte in Gesprächen zu lösen, bevor auf Beschwerde- und Disziplinarverfahren zurückgegriffen wird.
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Kapitel V geht auf [[Disziplinarverfahren]] ein, die aus einem Beschwerdeverfahren entstehen und auch unabhängig davon beantragt oder von einem [[Disziplinarvorgesetzter|Disziplinarvorgesetztem]] direkt eröffnet werden können. Der Ablauf, die Rechte des Betroffenen und mögliche Maßnahmen und das Einspruchsverfahren werden erklärt.
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=== Kapitel VI: Inkrafttreten ===
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Kapitel VI setzt die Ordnung ab 2012 in Kraft und die zuvor geltende Ordnung aus dem Jahr 2006, die denselben Gegenstand regelte (''Ordnung für Belobigungen, Beschwerde- und Disziplinarverfahren der Gemeinschaften Bereitschaften, Bergwacht und Wasserwacht''), außer Kraft.
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* Artikel ''[[Disziplinarverfahren]]''
  
 
== Einzelnachweise ==
 
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Version vom 14. Juni 2019, 08:28 Uhr


Allgemeines

Die Ordnung für Belobigungen, Beschwerde- und Disziplinarverfahren der Gemeinschaften ist das Regelwerk, nach dem Handlungen im dauerhaften Ehrenamt des Deutschen Roten Kreuzes positiv oder negativ sanktioniert werden. Die Ordnung wird überwiegend im letzteren Fall angewandt, daher heißt sie umgangssprachlich auch Disziplinarordnung. Mit Gemeinschaften sind die Rotkreuz-Gemeinschaften gemeint. Für die Bergwacht gilt die Ordnung nur für die positive Sanktionierung, und das Disziplinarrecht ist nicht auf sie anwendbar.[1]

Inhalt

Die Ordnung hat sechs Kapitel:[2]

Kapitel I: Geltungsbereich

Kapitel I beschreibt den Geltungsbereich der Ordnung, z.B. ihre weitgehende Nicht-Anwendbarkeit in der Bergwacht und dass sie nicht für Auslandseinsätze (Katastrophenhilfe) gilt. Für ehrenamtliche Helfer außerhalb der Gemeinschaften oder für das gesamte Hauptamt gilt sie ebenfalls nicht.

Kapitel II: Belobigungen

Kapitel II erklärt kurz und sehr allgemein, dass es Belobigungen gibt, welchem Zweck sie dienen, dass sie unterschiedliche Formen haben und von verschiedenen Amtsträgern verliehen werden können. Im Anhang werden die bundesweit einheitlichen Auszeichnungen aufgeführt.

Kapitel III: Konfliktlösung

Kapitel III äußert den Wunsch, dass versucht werden soll, Konflikte in Gesprächen zu lösen, bevor auf Beschwerde- und Disziplinarverfahren zurückgegriffen wird.

Kapitel IV: Beschwerdeverfahren

Kapitel IV beschreibt das Beschwerdeverfahren, d.h. wie sich der Angehörige einer Gemeinschaft beschweren kann, wer die Beschwerde behandelt und welche weiteren Regeln bei der Bearbeitung der Beschwerde zu beachten sind. Wenn eine Verfehlung festgestellt wurde, dann kann ein Disziplinarverfahren eröffnet werden.

Kapitel V: Disziplinarverfahren

Kapitel V geht auf Disziplinarverfahren ein, die aus einem Beschwerdeverfahren entstehen und auch unabhängig davon beantragt oder von einem Disziplinarvorgesetztem direkt eröffnet werden können. Der Ablauf, die Rechte des Betroffenen und mögliche Maßnahmen und das Einspruchsverfahren werden erklärt.

Kapitel VI: Inkrafttreten

Kapitel VI setzt die Ordnung ab 2012 in Kraft und die zuvor geltende Ordnung aus dem Jahr 2006, die denselben Gegenstand regelte (Ordnung für Belobigungen, Beschwerde- und Disziplinarverfahren der Gemeinschaften Bereitschaften, Bergwacht und Wasserwacht), außer Kraft.

Weitere Informationen

Einzelnachweise

  1. Deutsches Rotes Kreuz, Ordnung für Belobigungen, Beschwerde- und Disziplinarverfahren der Gemeinschaften, Berlin 2012, Seite 7.
  2. a.a.O., entsprechendes Kapitel.