8. April
Ereignisse
2009 — Verurteilung eines Kreisgeschäftsführers wegen Untreue
Am 8. April 2009 verurteilte das Landgericht Aachen den ehemaligen Kreisgeschäftsführer des DRK-Kreisverbands Aachen-Stadt zu einer Haftstrafe von einem Jahr, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, und 100 Sozialstunden. Eine versuchte Revision beim Bundesgerichtshof scheiterte im November desselben Jahren, wodurch das Urteil rechtskräftig wurde. Die Vorwürfe gegen den Täter waren 2007 bekannt geworden und führten zu seiner Entlassung. Er hatte sich unter anderem durch mehrere Gehälter und luxuriöse Dienstfahrzeuge bereichert und darüber hinaus auch ehrenamtlichen Vorständen hohe Geldzahlungen zugeleitet.[1] Der Vorfall fand unter dem Begriff Dienstwagen-Affäre bundesweit öffentliche Aufmerksamkeit.
2016 — Wiedereröffnung des BW-ZSA in Bad Tölz
Am 8. April 2016 wurde das Zentrum für Sicherheit und Ausbildung der Bergwacht (BW-ZSA) des Bayerischen Roten Kreuzes in Bad Tölz nach einem größeren Umbau feierlich neu eröffnet. Zum ersten Mal wurde es 2008 eröffnet.
Weitere Informationen
- Artikel Zentrum für Sicherheit und Ausbildung
- Artikel Bergwacht
- Kategorie Einrichtungen
Einzelnachweise
- ↑ DIE WELT, Dienstwagen-Affäre. Rot-Kreuz-Chef hatte drei Autos und drei Gehälter, 16. März 2007; Aachener Zeitung, DRK-Skandal: Urteil ist jetzt rechtskräftig, 18. November 2009.
