18. April

Aus Roter Kreis - Enzyklopädie des Rotkreuz-Wissens

Ereignis

Am 18. April 1864 fand die entscheidende Schlacht um die Düppeler Schanzen statt, eine im Deutsch-Dänischen Krieg (1864) umkämpfte militärische Stellung bei der Gemeinde Dybbøl Sogn im südlichen Dänemark. Aus diesem Anlass hatte das 1863 gegründete Internationale Komitee der Hilfsgesellschaften für die Verwundetenpflege (seit 1876: Internationales Komitee vom Roten Kreuz) seinen ersten Einsatz bei einen Konflikt. Als neutrale Beobachter waren Charles van de Velde (1818—1898) und Louis Appia (1818–1898) entsandt worden. Sie trugen dabei zum ersten Mal eine Rotkreuz-Armbinde.

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